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DE061.28 Burgmaide: Difference between revisions

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=={{Version_Wirth}}==
=={{Template:Version Wallis}}==
Nun wollen wir über den Krieg der Burgmaiden Kelta und Minerva schreiben, und wie wir dadurch alle unsere südlichen Länder und Britannien an die Gallier ("Golen") verloren haben.


'''[/54] Nun wollen wir schreiben über den Krieg der Burgmaide Kelta und Minerva und wie wir dadurch alle unsere Südlande und Britannien an die Golen verloren haben'''
[062] In der Nähe der südlichen Rheinmündung und der Schelde gibt es sieben Inseln, benannt nach Fryas sieben Wachmaiden der Woche. In der Mitte einer dieser Inseln liegt die Burg Walhallagara. An ihren Wänden steht die folgende Geschichte geschrieben. Sie beginnt mit den Worten:


Bei dem Süderrheinmund und der Schelde, da sind sieben Inseln genannt nach Fryas sieben Wachemaiden der Woche. Mitten auf einer Insel ist die Burg Walhallagara<ref>Walcheren.</ref>. Auf den Wänden ist die und folgende Geschichte geschrieben. Darüber steht: »Lese, lerne wache
"Lies, lerne und wache!"


'''[55]''' Fünfhundertdreiundsechzig Jahre nachdem Atland versunken ist<ref>2193-563 = 1630 v. Chr.</ref>, saß hier eine weise Burgmaid: Min-erva war ihr Name, von den Seeleuten wurde sie Nyhellenia zugenannt. Dieser Zuname war gut gekoren, denn der Rat, den sie verlieh, war »neu« und »heil« über allen anderen<ref>Der Name wird hier gedeutet: ''ni'' = »neu«, ''hel'' = »heil«, »Heil« und ''lêna'' »leihen«.</ref>.
563 Jahre nach dem Untergang von Aldland hatte hier auf der Burg Walhallagara eine weise und geistreiche Burgmaid ihren Sitz. Ihr Name war Minerva, von den Seefahrern Nyhellenia genannt. Dieser Beiname war gut gewählt, denn die Ratschläge waren neu ("ny") und hell ("hel"), die sie verlieh ("lena"), besser als alle anderen.


Jenseits der Schelde auf der Flyburg saß Syrhed. Diese Maid war voller Ränke: schön war ihr Antlitz und flink ihre Zunge. Aber der Rat, den sie gab, war immer in dunklen Worten. Darum wurde sie von den Seeleuten Kälta geheißen. Die Landsassen meinten, daß es ein Ehrenname sei. In der letztwilligen Verfügung der Mutter stand Rosamunde als erste, Minerva als zweite und Syrhed als dritte Nachfolgerin beschrieben. Minerva war dessen unkundig, aber Syrhed war dadurch geknickt. Gleich einer fremden Fürstin wollte sie geehrt, gefürchtet und angebetet sein; aber Minerva wollte allein geliebt sein. Zuletzt kamen alle Seeleute, ihr ihre Huld bieten, selbst von den Dänemarken und von der Flysee. Das verletzte Syrhed, denn sie wollte Minerva überragen. Auf daß man ein größeres Dünken von ihrer Wachsamkeit haben sollte, machte sie einen Hahn auf ihre Fahne. Da ging Minerva hin und machte einen Hirtenhund und eine Nachteule auf ihre Fahne. »Der Hund«, sagte sie, »wacht über seinen Herrn und über die Herde, und die Nachteule wacht über das Feld, damit es nicht von den Mäusen zerstört wird. Aber der Hahn hat für niemanden Freundschaft, und durch seine Unzucht und Hochfahrenheit ist er oft der Mörder seiner nächsten Sippen geworden.«
Auf der anderen Seite der Schelde saß Syrhed auf der Flyburg. Diese Burgmaid war voller Ränke. Schön war ihr Antlitz und flink ihre Zunge. Doch die Ratschläge, die sie gab, waren immer in düstere Worte gekleidet. Deshalb nannten die Seefahrer sie Kelta. Die Landbewohner meinten jedoch, daß Kelta ein Ehrenname sei.


Als Kelta sah, daß ihr Werk verkehrt ausging, da kam sie vom Übel zum Ärgeren. Im Stillen ließ sie die Magjaren zu sich kommen, um Zauberei zu lernen. Als sie dem Genüge getan, warf sie sich selber in die Arme der Golen. Doch von allen diesen Missetaten konnte sie nicht besser werden. Als sie sah, daß die Seeleute mehr und mehr von ihr wichen, da wollte sie sie durch Furcht gewinnen. War der Mond voll und die See ungestüm, dann lief sie über das wilde Meer, den Seefahrern zurufend, daß sie alle vergehen würden, so wenn sie sie nicht anbeten wollten. Fürder blendete sie ihnen die Augen, wodurch sie Wasser für Land und '''[56]''' Land für Wasser hielten: dadurch ist manches Schiff untergegangen mit Mann und Maus.
Im letzten Willen der verstorbenen Volksmutter stand Rosamunde an erster, Minerva an zweiter und Syrhed an dritter Stelle als Nachfolgerin genannt. Minerva dachte sich nichts dabei, aber Syrhed war beleidigt. Sie wollte wie eine ausländische Fürstin geehrt, gefürchtet und angebetet werden. Minerva dagegen wollte nur geliebt sein. Schließlich kamen alle Seefahrer, um Minerva ihren Respekt zu erweisen, selbst von den Dänemarken und von der Flysee. Das ärgerte Syrhed, [063] denn sie wollte beliebter sein als Minerva. Daraufhin machte Syrhed einen Hahn auf ihr Banner, um für ihre Wachsamkeit zu werben.


Auf dem ersten Wehrfest, als alle ihre Landsassen gewappnet waren, ließ sie Tonnen Bier ausschenken. In das Bier hatte sie Zaubertrank getan. Als nun das Volk allesamt betrunken war, stellte sie sich oben auf ihr Kampfroß, mit ihrem Haupte gegen ihren Speer gelehnt. Das Morgenrot konnte nicht schöner sein. Da sie sah, daß alle Augen auf sie gerichtet waren, öffnete sie ihre Lippen und kündete: »Söhne und Töchter Fryas! Ihr wißt wohl, daß wir in der letzten Zeit viel Gebrechen und Mangel gelitten haben dadurch, daß die Seeleute nicht länger kommen, um unseren Schreibfilz zu verkaufen. Aber ihr wißt nicht, wodurch es so gekommen ist. Lange habe ich mich darob zurückgehalten, doch nun kann ich es nicht länger. Hört denn, Freunde, auf daß ihr wissen möget, wonach ihr beißen sollt.
Da ging Minerva hin und machte einen Hirtenhund und eine Eule auf ihr Banner. »Der Hund«, sagte Minerva, »wacht über seinen Herrn und über die Herde, und die Nachteule wacht über die Felder, damit sie nicht durch die Mäuse verwüstet werden. Der Hahn aber hegt für niemanden Freundschaft, und durch seine Unzucht und seinen Hochmut ist er oft zum Mörder seiner nächsten Verwandten geworden.«


An der anderen Seite der Schelde, wo man zumal die Fahrt von allen Seen hat, da macht man heutigentages Schreibfilz von Plumpenblättern. Damit ersparen sie Leinen und können uns entbehren. Nachdem nun das Machen von Schreibfilz allezeit unser größter Betrieb gewesen ist, so hat die Mutter gewollt, daß man es uns lassen solle. Aber Minerva hat all das Volk verhext, ja verhext, Freunde, gleich all unserem Vieh, das letzthin gestorben ist. Heraus muß es, ich will es euch erzählen. Wäre ich nicht Burgmaid, ich würde es schon wissen: ich würde die Hexe in ihrem Nest verbrennen.«
Als Kelta sah, daß ihr Plan gescheitert war, wurde sie immer bösartiger. Sie ließ heimlich die Magyaren zu sich kommen, um von ihnen die Zauberei zu erlernen. Und als sie glaubte, genug von ihnen gelernt zu haben, warf sie sich in die Arme der Gallier. All diese Missetaten haben ihre Position jedoch nicht verbessert. Als sie merkte, dass die Seefahrer sie immer mehr mieden, da wollte sie sie durch Furcht zurückzugewinnen. Bei Vollmond, als das Meer stürmisch war, lief sie auf den wilden Wellen und rief den Seeleuten zu, daß sie alle untergehen würden, wenn sie sie nicht anbeten wollten. Sie blendete auch deren Augen, wodurch die Seeleute Wasser für Land und Land für Wasser hielten. Dadurch ist manches Schiff [064] mit Mann und Maus untergegangen.


Da sie die letzten Worte gesprochen hatte, sputete sie sich zu ihrer Burg hin. Aber das betrunkene Volk war dermaßen erregt, daß es über seine Sinne nicht mehr zu wachen vermochte. In tollmütigem Eifer gingen sie über den Sandfall, und nachdem die Nacht mittlerweil sich niedergesenkt hatte, zogen sie eben dreist auf die Burg los. Doch Kelta verfehlte schon wieder ihr Ziel, denn Minerva, ihre Maiden und die Lampe wurden alle von den flinken Seeleuten gerettet.
Danach gab es ein Wehrfest, auf dem all ihre Landsleute Waffen trugen. Dort ließ sie Tonnen von Bier ausschenken. In das Bier hatte sie einen Zaubertrank getan. Als das ganze Volk betrunken war, stieg sie auf den Rücken ihres Schlachtrosses und stützte ihren Kopf auf ihren Speer. Das Rot der Morgendämmerung hätte nicht schöner sein können. Als sie sah, daß alle Augen auf sie gerichtet waren, öffnete sie ihre Lippen und sprach:


==Fußnoten==
»Söhne und Töchter Fryas! Ihr wißt wohl, daß wir in letzter Zeit viel Verlust und Elend erlitten haben, seit die Seefahrer nicht mehr kommen, um unseren Schreibfilz zu verkaufen. Ihr wißt jedoch nicht, wie es dazu kam. Lange Zeit habe ich mich beherrscht und darüber geschwiegen, aber ich kann es nicht länger ertragen. Hört gut zu, meine Freunde, damit ihr wißt, wer hierfür verantwortlich ist.
 
Auf der anderen Seite der Schelde, von wo aus die Schiffe fast alle Seen erreichen können, machen sie derzeit Schreibfilz aus Seerosenblättern. Auf diese Weise sparen sie unseren Leinen und brauchen uns nicht mehr. Da die Herstellung von Schreibfilz seit jeher unser wichtigstes Gewerbe ist, hätte die Volksmutter gewollt, daß auch wir das neue Handwerk erlernen.
 
Aber Minerva hat das ganze Volk verflucht – ja, verflucht, meine Freunde – genau wie all unser Vieh, das in letzter Zeit gestorben ist. Das muß aufhören! Und ich sage euch eins: Wäre ich keine [065] Burgmaid, wüßte ich, was ich tun würde. Ich würde diese Hexe in ihrem Nest verbrennen.«
 
Kaum hatte sie dies gesagt, eilte sie zu ihrer eigenen Burg. Das betrunkene Volk war jedoch dermaßen aufgewühlt, daß es jeden Sinn für Vernunft verloren hatte. In ihrem wahnsinnigen Eifer überquerten sie die Schelde, und als die Nacht hereinbrach, stürmten sie wutentbrannt die Burg Walhallagara.
 
Kelta verfehlte jedoch erneut ihr Ziel, denn Minerva, ihre Maiden und die Burglampe wurden alle durch die flinken Seeleute gerettet.
 
===Fußnoten===
<references />
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Kapitel L: [[L Wirth|Wirth 1933]]
[[Category:Deutsche Übersetzungen]]
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Latest revision as of 09:32, 4 November 2024

L. Zeitalter Minerva

1. Auf Walhallagara

Kelta und Minerva

61.28

Entwurf Wallis

Nun wollen wir über den Krieg der Burgmaiden Kelta und Minerva schreiben, und wie wir dadurch alle unsere südlichen Länder und Britannien an die Gallier ("Golen") verloren haben.

[062] In der Nähe der südlichen Rheinmündung und der Schelde gibt es sieben Inseln, benannt nach Fryas sieben Wachmaiden der Woche. In der Mitte einer dieser Inseln liegt die Burg Walhallagara. An ihren Wänden steht die folgende Geschichte geschrieben. Sie beginnt mit den Worten:

"Lies, lerne und wache!"

563 Jahre nach dem Untergang von Aldland hatte hier auf der Burg Walhallagara eine weise und geistreiche Burgmaid ihren Sitz. Ihr Name war Minerva, von den Seefahrern Nyhellenia genannt. Dieser Beiname war gut gewählt, denn die Ratschläge waren neu ("ny") und hell ("hel"), die sie verlieh ("lena"), besser als alle anderen.

Auf der anderen Seite der Schelde saß Syrhed auf der Flyburg. Diese Burgmaid war voller Ränke. Schön war ihr Antlitz und flink ihre Zunge. Doch die Ratschläge, die sie gab, waren immer in düstere Worte gekleidet. Deshalb nannten die Seefahrer sie Kelta. Die Landbewohner meinten jedoch, daß Kelta ein Ehrenname sei.

Im letzten Willen der verstorbenen Volksmutter stand Rosamunde an erster, Minerva an zweiter und Syrhed an dritter Stelle als Nachfolgerin genannt. Minerva dachte sich nichts dabei, aber Syrhed war beleidigt. Sie wollte wie eine ausländische Fürstin geehrt, gefürchtet und angebetet werden. Minerva dagegen wollte nur geliebt sein. Schließlich kamen alle Seefahrer, um Minerva ihren Respekt zu erweisen, selbst von den Dänemarken und von der Flysee. Das ärgerte Syrhed, [063] denn sie wollte beliebter sein als Minerva. Daraufhin machte Syrhed einen Hahn auf ihr Banner, um für ihre Wachsamkeit zu werben.

Da ging Minerva hin und machte einen Hirtenhund und eine Eule auf ihr Banner. »Der Hund«, sagte Minerva, »wacht über seinen Herrn und über die Herde, und die Nachteule wacht über die Felder, damit sie nicht durch die Mäuse verwüstet werden. Der Hahn aber hegt für niemanden Freundschaft, und durch seine Unzucht und seinen Hochmut ist er oft zum Mörder seiner nächsten Verwandten geworden.«

Als Kelta sah, daß ihr Plan gescheitert war, wurde sie immer bösartiger. Sie ließ heimlich die Magyaren zu sich kommen, um von ihnen die Zauberei zu erlernen. Und als sie glaubte, genug von ihnen gelernt zu haben, warf sie sich in die Arme der Gallier. All diese Missetaten haben ihre Position jedoch nicht verbessert. Als sie merkte, dass die Seefahrer sie immer mehr mieden, da wollte sie sie durch Furcht zurückzugewinnen. Bei Vollmond, als das Meer stürmisch war, lief sie auf den wilden Wellen und rief den Seeleuten zu, daß sie alle untergehen würden, wenn sie sie nicht anbeten wollten. Sie blendete auch deren Augen, wodurch die Seeleute Wasser für Land und Land für Wasser hielten. Dadurch ist manches Schiff [064] mit Mann und Maus untergegangen.

Danach gab es ein Wehrfest, auf dem all ihre Landsleute Waffen trugen. Dort ließ sie Tonnen von Bier ausschenken. In das Bier hatte sie einen Zaubertrank getan. Als das ganze Volk betrunken war, stieg sie auf den Rücken ihres Schlachtrosses und stützte ihren Kopf auf ihren Speer. Das Rot der Morgendämmerung hätte nicht schöner sein können. Als sie sah, daß alle Augen auf sie gerichtet waren, öffnete sie ihre Lippen und sprach:

»Söhne und Töchter Fryas! Ihr wißt wohl, daß wir in letzter Zeit viel Verlust und Elend erlitten haben, seit die Seefahrer nicht mehr kommen, um unseren Schreibfilz zu verkaufen. Ihr wißt jedoch nicht, wie es dazu kam. Lange Zeit habe ich mich beherrscht und darüber geschwiegen, aber ich kann es nicht länger ertragen. Hört gut zu, meine Freunde, damit ihr wißt, wer hierfür verantwortlich ist.

Auf der anderen Seite der Schelde, von wo aus die Schiffe fast alle Seen erreichen können, machen sie derzeit Schreibfilz aus Seerosenblättern. Auf diese Weise sparen sie unseren Leinen und brauchen uns nicht mehr. Da die Herstellung von Schreibfilz seit jeher unser wichtigstes Gewerbe ist, hätte die Volksmutter gewollt, daß auch wir das neue Handwerk erlernen.

Aber Minerva hat das ganze Volk verflucht – ja, verflucht, meine Freunde – genau wie all unser Vieh, das in letzter Zeit gestorben ist. Das muß aufhören! Und ich sage euch eins: Wäre ich keine [065] Burgmaid, wüßte ich, was ich tun würde. Ich würde diese Hexe in ihrem Nest verbrennen.«

Kaum hatte sie dies gesagt, eilte sie zu ihrer eigenen Burg. Das betrunkene Volk war jedoch dermaßen aufgewühlt, daß es jeden Sinn für Vernunft verloren hatte. In ihrem wahnsinnigen Eifer überquerten sie die Schelde, und als die Nacht hereinbrach, stürmten sie wutentbrannt die Burg Walhallagara.

Kelta verfehlte jedoch erneut ihr Ziel, denn Minerva, ihre Maiden und die Burglampe wurden alle durch die flinken Seeleute gerettet.

Fußnoten

Navigation

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In anderen Sprachen

EN061.28 Burgmaids
ES061.28 Damas de Burgo
FS061.28 BURCHFÁMNA
NL061.28 Burgfamen
NO061.28 Jomfruer

andere deutsche Übersetzungen

Kapitel L: Wirth 1933