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Karl A. Eckhardt

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Karl August Eckhardt (Witzenhausen, 1901-1979) war der Autor von Irdische Unsterblichkeit, Germanischer Glaube an die Wiederverkörperung in der Sippe, das veröffentlicht wurde in 1937. In diesem Jahr war er außerdem Professor für deutsche Rechtsgeschichte, Familienrecht und Forschung in Bonn und Direktor der Deutschen Institute für deutsches Recht, der Leiter der Akademie für deutsches Recht.

Korrespondenz bezüglich der ULC

Die Beschreibungen stammen größtenteils von Simon 2005; Möglicher Standort im Bundesarchiv hinzugefügt.

  • (10-11-1936 Sievers an Wirth: Köhlers Diss. auf Anregung Karl August Eckhardt Herbst 1934 Kieler rechts-u. staatwissenschaftliche Fakultät [NS 21/661] noch nicht digit.)
  • 8-2-1937 Eckhardt an Himmler: Anbei Studie + Richthofen an Köhler. K = Mitarbeiter (Unterscharführer im SD-HA). Warnt „vor jedem Eintreten für das hoffnungslose Machwerk Ura-Linda-Chr.”. Diskutiert Wirths Leistung. [NS 19/2241, scan 27 → Die Transkription wird hinzugefügt.]
  • 25-2-1937 Himmler an K.A. Eckhardt [NS 19/2241] — Siehe unter Himmler.
  • 12-3-1937 Eckhardt an Richthofen: Köhler zeigte Eckhardt: Richthofen an Köhler. Himmler läßt Richthofen sagen: Nur Sprachwissenschaftler: Maußer. Vor Erscheinen der Untersuchung Maußers von jeder Diskussion absehen! Burgfrieden auf 2 Jahre [NS 21/2241, scans 63-64 → Die Transkription wird hinzugefügt.]
  • 30-3-1937 Richthofen, Bolko von an Eckhardt: Hatte sowieso nicht Absicht, wieder in den Streit um Wirth und die Ura-Linda-Chronik einzugreifen. [NS 21/2241] scan 65.