DE118.32 Flotte: Difference between revisions
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Revision as of 10:23, 18 August 2024
S. Frethorik
2. Ankunft von Frisos Flotte
Wirth 1933
[/94] Nun will ich schreiben, wie die Geertmänner und viele Folger der Hellenia zurückkamen
Zwei Jahre nachdem Gosa Mutter wurde[1], fiel eine Flotte in den Flysee ein. Das Volk rief »ho-n-seen!«[2] Sie fuhren nach Stavoren, da riefen sie noch einmal. Die Fahnen waren im Topp, und zur Nacht schossen sie Brandpfeile in die Luft. Als es tagte, ruderten welche mit einer Schnecke in den Hafen hinein; sie riefen wieder: »ho-n-seen!« Als sie landeten, sprang ein junger Kerl auf den Wall. In seinen Händen hatte er ein Schild, darauf war Brot und Salz gelegt. Danach kam ein Greis. Er sagte: »Wir kommen von den fernen Krekalanden her, um unsere Sitten zu wahren. Nun wünschen wir, ihr möchtet so mild sein und so viel Land geben, daß wir darauf wohnen können.« Er erzählte eine ganze Geschichte, die ich hiernach besser beschreiben will. Die Greise wußten nicht, was tun; sie sandten Boten allewege, auch zu mir. Ich ging hin und sagte: »Nun wir eine Mutter haben, sollten wir ihren Rat erfragen. « Ich selber ging mit. Die Mutter, die schon alles wußte, sagte: »Laß sie kommen, so mögen sie unser Land erhalten helfen. Aber laßt sie nicht an einer Stelle bleiben, damit sie keine Gewalt über uns bekommen.«
Wir taten, wie sie gesagt hatte. Das war ganz in ihrem Sinn. Friso verblieb mit seinen Leuten in Stavoren, das sie wieder zu einer Seestadt machten, so gut sie konnten. Wichhirte ging mit seinen Leuten ostwärts nach der Eemude. Einige der Jonier, die [95] meinten, daß sie dem Alderga-Volk entsprossen waren, gingen dahin. Ein kleiner Teil, der wähnte, daß seine Vorfahren von den sieben Inseln hergekommen waren[3], ging dorthin und ließ sich innerhalb des Ringdeiches der Burg Wallhallagara nieder.
Fußnoten
- ↑ 303 v. Chr.
- ↑ Vgl. Fußnote [1], S. 58.
- ↑ Seeland.
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In anderen Sprachen
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