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DE125.05 Demetrius

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S. Frethorik

3. Schriften Ljudgerts'

Demetrius und Friso

125.05

Template:Version Wirth

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[Große Teile übersprungen – paraphrasierte Teile und Erklärungen werden hier in kleinerer Schrift angezeigt]

Trotzdem scheinen sie aus Freundschaft für Nearchus,

... den wir als ein Mischblut erkannten, wegen seiner frischen Haut, feiner blauen Augen und seines hellen Haares...

noch geblieben zu sein, und verhelfen dem Städtezwinger Demetrius, dem Sohne seines Freundes Antigonus, in dem Seekampfe gegen Ptolemäus zum Siege. Auch weiter fahren sie sein Heer nach Rhodos hinüber. Demetrius vergreift sich aber in Abwesenheit des friesischen Seekönigs Friso an dessen Tochter und Sohn. Friso bewegt seine entweihten Kinder durch einen geheimen Boten zum Selbstmord, welchen seine Frau aus Gram bereits begangen hat. Bemerkenswert ist die Botschaft des Friso an seine Kinder:

Wider euren Willen ist euer Leib verunreinigt: das wird euch nicht angerechnet werden. Doch wenn ihr eure Seele verunreinigt, werdet ihr niemals in Walhalla kommen. Eure Seelen werden dann auf Erden umherirren, sonder je das Licht sehen zu dürfen. Gleich den Fledermäusen und Nachteulen werdet ihr euch immer am Tage in eure Höhlen verkriechen und nachts hervorkommen und dann auf unseren Gräbern weinen und heulen, derweilen Frya ihr Haupt von euch abwenden muß.

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